Teilnehmer:
Alexander, Nicola, Nicolas, Tobias W., Erik, Tobias K., Maxim, Johannes H., Milan, Mike, Timmy, Johannes B., Miles, Benedikt, Julian, Leonie, Isabel, Miriam, Thilo, Jochen und Kati mit Golo.
1. Tag: (Erik, Milan)
Wir trafen uns um 13 Uhr am Vereinsheim. Dort packten wir unser Gepäck in den Lastwagen der Zimmerei Hasler. Dann stiegen wir in den Kleinbus. Mit dem Kleinbus fuhren wir bis zum Parkplatz und der Lastwagen bis zur Hütte (wir durften laufen!). Jeder trug sein Gepäck ins Zimmer. Als alle ihre Betten bezogen hatten, erklärte Kati die Regeln und danach gab es Kuchen und Tee. Nach dem Essen durften wir spielen. Nachdem wir gespielt hatten, gab es Abendessen. Später gingen wir noch "spazieren".
2. Tag: (Miles, Alexander)
Am Samstag sind wir um 8.30 Uhr aufgestanden. Der Küchendienst deckte den Tisch. Das erste Frühstück war für alle ein Genuss. Danach haben wir unsere Rucksäcke gepackt, denn wir haben eine Hüttenwanderung gemacht. Bei dieser Wanderung sind wir 9km gelaufen.
Es gab zwischendurch eine Brot- oder Ausruhpause. An der Hütte angekommen ging es los mit "Holzflieger" bauen und bemalen. Eine Gruppe Jungs ist in den Wald gegangen, um Verstecke zu bauen für die große "Schlacht"! Es gab noch Kuchen für jeden und Tee zu trinken. Das Fliegertesten hat jedem Spaß gemacht, dabei gingen auch einige zu Bruch. Das Abendessen bestand aus einem Steak und Nudeln oder einer Wurst und Nudeln. Danach am Feuer haben wir Stockbrot gemacht. Das zu-Bett-Gehen ging leider nicht so gut, denn das Duschen ist anscheinend nur Nachts erlaubt!?
3. Tag: (Rene, Nicolas, Benedikt)
Nach dem Frühstück sind wir den steilen Weg zur Wetterstation auf dem Feldberg gelaufen. Auf diesem Weg hatten manche schon angefangen zu jammern. Auf der Aussichtsplatte haben manche schon getrunken oder gegessen. Nun ging es weiter Richtung Bismarckdenkmal. Dort wurde eine kurze Rast eingelegt. Nun ging es ein bisschen steil runter Richtung Seebuck. Dort sind Maxim D., Johannes H. und Mike T. verschwunden. Diese drei wurden beim Feldsee wieder gefunden und eingesammelt. In der längeren Pause, die wir dort einlegten, tauchten einige ihre Füße in das eiskalte Wasser. Zurück zur Hütte liefen wir über den Rinken. Dort angekommen gab es Kuchen und etwas später Abendessen.
4.Tag: (Julian)
Wir sind um 7.40 Uhr aufgestanden und zum ersten Mal joggen gegangen. Nach dem Frühstück haben wir unsere Zimmer aufgeräumt und durchgefegt. Mit Badezeug bepackt fuhren wir dann nach Aha. Dann liefen wir zum Schwimmbad am Schluchsee. Manche Wagemutige gingen dort in das 20 Grad "warme" Wasser. Zum Schluss sind wir noch mit dem Boot zum Bahnhof von Aha gefahren von wo aus wir mit dem Bus nach Hause gefahren sind.
An der Hütte wurden dann Flieger, Boote und Waldhütten gebaut. Währenddessen probierte Kati die Serviettentechnik (?) aus.
Ganz spät fand noch ein Armdrückwettbewerb statt.
5.Tag: (Isabel, Tobias K.)
Als wir mit dem Frühstück fertig waren, packten wir unsere Rucksäcke und gingen zum Bus. Dann fuhren wir 45-60min nach Löffingen in den Schwarzwaldpark. Wir hatten alle viel Spaß. Zuerst liefen wir als Gruppe durch den Park, sahen uns die Falken-Show in der Falknerei an. Dann durfte jeder vom Vereinbarten Treffpunkt ausschwärmen, um sein mitgebrachtes Geld auszugeben :-).
Dann spendierte Kati uns noch Bungie-Jumping, bei dem manche ihre Hüpftechnik mit Salto zeigten. Dann fuhren wir gegen 18 Uhr zurück.
Zum Abendessen.......
6.Tag: (Nicola, Milan)
Nachdem wir aufgestanden sind, sind wir erst mal joggen gegangen. Danach haben wir Krafttraining gemacht. Dann haben wir gefrühstückt. Kurz darauf haben wir uns auf den Weg nach Titisee gemacht (Natürlich mit dem Bus!!), wo wir Tretboot gefahren sind. Später sind wir noch ins Freibad Titisee gegangen. Kaum hatten sie ihre Badesachen an, liefen Miriam und Isabel wie durchgedreht in das angenehm kühle Titisee-Wasser (als erste in diesem Jahr im Titisee). Andere kamen nach. Wir hatten viel Spaß!! Auf der Rückfahrt fing es an zu regnen, was zur Folge hatten, dass wir pitschnass an der Hütte ankamen. Das war "schön". Dann gab es Abendessen (wie immer).
7.Tag: (Miles)
Heute morgen sind wir um 8.15 Uhr aufgestanden und haben ein umfangreiches Frühsportprogramm gemacht. Nach dem Frühstück haben wir entweder an unsere Boote, Töpfe oder Ziegel weitergemacht. Dann hat Kati eine besondere Aufgabe gestellt: Wir sollten Heidelbeeren sammeln, damit man daraus Marmelade machen kann. Es gab den ganze Tag sehr dichten Nebel. Gegen Abend wurden die Boote bemalt und es gab einige Auseinandersetzungen!(?) Später gab es noch Abendessen und eine lustige Spielrunde.
8.Tag: (ab jetzt schreib ich selbst)
Auch heute sind wir wieder aufgestanden und haben ausgiebig gefrühstückt. Unser Programm heute Lagerolympischer Zwölfkampf.
In allen 12 "Sportarten" wurde fleißig mitgemacht und Punkte gesammelt. Die Namen aller Lagerbeteiligten galt es aufzuschreiben. Ein Bild malen zur Unterwasserwelt der Schwarzwälder Bergseen, mit einem Tablett in der Hand war die Strecke rund ums Haus zu absolvieren. Ein Scheit Holz musste weit geworfen werden, die Strecke von der offiziellen Fahrstraße Oberried-Rinken bis zu unserem Laster unter der Hütte galt es als Joggingstreccke zu bewältigen, Seilspringen, Kartoffelschälen, alle Werkstücke der Ferienfreizeit wurden vorgestellt, Erbsen mussten umgefüllt werden, Pflanzen mussten gesammelt und erkannt werden und auch die frisch aufgeräumten Zimmer wurden bepunktet.
Thilo stärkte die Wettkämpfer mit einem Mittagessen aus Nudelsuppe und 110 Pfannenkuchen. Bis abends um 18.00 Uhr waren noch olympische Arbeiten zu vollenden und nach einem gemütlichen Grillabendessen konnte abends im Verlauf eines langen, fröhlichen Spielabends auch alle Sieger ausgelobt werden.
Letzter Tag:
Die Nacht war nicht allzu lang und schon hieß es zum letzten mal in diesem Jahr: Frühstück. Die abschließenden Arbeiten (Küchendienst Packen Gepäck einladen) wurden verteilt und als alles gemacht war, wurden die Rucksäcke geschultert und los gings runter nach Oberried. 12km weit und 800m runter. Von dort dann mit dem Bus nach Kirchzarten und weiter bis an die Neue Messe mit dem Zug zu Fuß bis ans Vereinsheim. Dort gabs zum Abschluss noch ein gemeinsames Eis dann wurden nach und nach alle von ihren Eltern abgeholt. Ein Dankeschön an Fa.Hasler für den Laster unser gebirgstaugliches Einsatzfahrzeug, Fa. GFR für unserem Ausflugsbus, dem Skiclub Freiburg für die prima Hütte, Fa. Tschamber für Wurst und Fleisch.
Und was tät ich ohne meine Helfer- den Jugendlichen: Miriam, Miles, Timmy und Bene;
den Erwachsenen: Jochen in Rufbereitschaft: "uns fehlt Milch, Lack, Brot, Hammer, ………., Gepäckdienst, „und klar doch Thilo im Dauereinsatz: Koch, Fahrer, Werkstattmeister, Kindermädchen, u.v.m. Euch allen Danke.
Mir selbst hat die Ferienfreizeit viel Spaß gemacht bis zum nächsten Jahr.
Eure Kati